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  • xanthara

Taubheitsgefühle

Viele von uns sind im Moment sehr abgekoppelt von sich selbst.

Ich bemerke eine leicht neblige Schicht um unsere Emotionalkörper.





Nach einem Jahr, in dem wir größtenteils fremdbestimmt leben, und mit all den Einschränkungen, denen wir ausgesetzt sind, scheint das irgendwie natürlich zu sein.

Wir haben es mit so vielen Emotionen zu tun.

Wir werden mit Wut, Trauer, Angst, Schmerz und Verzweiflung konfrontiert.

Und anstatt all das seltsame Zeug zu fühlen, entscheiden wir uns dafür, gar nichts zu fühlen. Meistens unbewusst. So etwas wie ein psychologischer Schutzmechanismus.

Wenn wir genau hinhören, was uns unser Herz zu sagen hat, wissen wir, wie wir da rauskommen!


Führung und Menschlichkeit


Und ja, natürlich arbeiten wir mit unseren Werkzeugen der Energiearbeit und Beratungen an unseren Themen.

Und es ist so wichtig, die Menschen mit unserem Licht zu führen.

Aber der wichtigste Schlüssel ist hier die Menschlichkeit!

Geht auf die Menschen zu, seid freundlich, verbreitet Liebe in eurem Alltag!

Helft!

Reicht eine Hand!

Lächelt Fremde an!

Ich spreche von scheinbar kleinen Dingen, von zufälligen Taten der Freundlichkeit, von solchen Dingen!

Das ist der Schlüssel: Geht hinaus und seid nett zu den Menschen.

Aber vor allem:

Sei nett zu dir selbst!